UN-Menschenrechtsrat wählt ausgerechnet Senegal zum Vorsitzenden – No Joke:

UN-Menschenrechtsrat wählt Senegal zum Vorsitzenden. Bereits als  Faisal bin Hassan Trad aus Saudi Arabien zum neuen „Experten“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte ernannt wurde, gab es heftige Kritik und Entsetzen. Jetzt also wählte der Menschenrechtsrat Coly Seck aus Senegal für 2019 zum Präsidenten. Ausgerechnet Senegal:  Gewalt gegen Frauen, Genitalverstümmelung, Folter, willkürliche Verhaftung, korrupte Justiz und Polizei, Kindesmisshandlung, Menschenhandel, Zwangsarbeit und nicht zu vergessen, der Krieg im Jemen. Mindestens 65 000 Menschen im Jemen sind von Hungersnot betroffen. Hervorgerufen durch einen Krieg, einer Intervention einer von Saudi-Arabien angeführten Militärallianz, der auch Senegal angehört. Doch auch im Inneren des Landes Senegalwurden Journalisten, Künstler, Nutzer der sozialen Medien und andere, die abweichende Meinungen äußerten, willkürlich festgenommen.

UN-Menschenrechtsrat wählt ausgerechnet Senegal zum Vorsitzenden

Senegal ist bekannt für Gewalt gegen Frauen, FGM, Folter, willkürliche Verhaftung, korrupte Justiz und Polizei, Kindesmisshandlung, Zwangsarbeit auch Kinderarbeit. Die Rechte auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit wurden eingeschränkt. Die Haftbedingungen waren weiterhin hart. Minderjährige wurden gezwungen, auf den Straßen zu betteln. Menschenrechtsverletzungen zogen keine strafrechtlichen Konsequenzen nach sich. Journalisten, Künstler, Nutzer der sozialen Medien und andere, die abweichende Meinungen äußerten, wurden willkürlich festgenommen, so auch eine aktueller Bericht von Amnesty International. 

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